Fit für den Frühling – mit natürlichem Doping

Fit für den Frühling - mit natürlichem Doping

Die Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und klassische Homöopathin Susanne Kirstein

München, 31. März 2017 – Leistungssteigerung mit Doping ist ein Dauerthema im Leistungssport. Schneller, weiter, ausdauernder zu sein als der Gegner ist das, was zählt. Manche Sportler greifen zu gefährlichen Substanzen. Wer jenseits des Hochleistungssports fitter werden und eingerostete, schmerzendende Gelenke mobilisieren möchte, für den gibt es gesundes, natürliches Doping: Eine überwiegend basische Ernährung und wohltuende Regenerationsphasen, z. B. durch regelmäßige Fastenzeiten, können Schmerzen lindern und sind ein Geheimtipp für mehr Energie.

Schmerzfrei durch Fasten?
Chronische Schmerzen entstehen, wenn sich schädliche Stoffwechselendprodukte im Gewebe oder in Gelenken ablagern. Das kann zu chronischen Entzündungen führen, die sehr wehtun und den Bewegungsradius deutlich einschränken können. Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Kopfweh bis hin zu Migräne, Gelenkschmerzen in Schultern, Handgelenken oder Knien sind die Folgen. Aber auch diffuse Schmerzen im Gewebe können auf chronische Entzündungsherde im Körper zurückzuführen sein. Regelmäßiges Fasten mit anschließender überwiegend basischer Ernährung kann die Ursache dieser Schmerzen spürbar lindern. Denn in der Fastenzeit werden bestimmte Botenstoffe gebildet, die unerwünschte und gefährliche Entzündungsreaktionen hemmen. Vergleichbar mit dem Wirkstoff einer Salbe, die man auf eine Wunde aufträgt. Beim Fasten wirken die Selbstheilungskräfte des Körpers, die Schmerzen lindern können – und das schon nach wenigen Fastentagen. Vorausgesetzt, man fasten richtig: Denn Fasten ist mehr als Nichts zu essen. Der Körper braucht gerade jetzt eine sanfte, gezielte Unterstützung, um den Stoffwechselabfall nicht nur zu lösen, sondern ihn auch restlos ausscheiden zu können. Ein ganzheitlicher Fastenurlaub unter professioneller Fastenanleitung, verbunden mit gemäßigten Wanderungen sind ideale Voraussetzungen für eine effektive Schmerzlinderung.

Doping für den Kopf – funktioniert das mit Fasten?
Bereits zur Zeit von Hippokrates, dem wohl bekanntesten Arzt des Altertums, setzte man das Fasten als Therapie für körperliche und geistige Erkrankungen ein. Noch heute wird es nicht nur zur Vorbeugung und Behandlung körperlicher Beschwerden, sondern immer mehr auch als ganzheitliche Methode gewählt, um auch auf mentaler Ebene wieder gesund zu werden. Das Institute of Aging in Baltimore fand heraus, dass sich während des Fastens neue Gehirnzellen bilden können. Die Gedächtnisleistung lässt sich also durch den freiwilligen Nahrungsverzicht steigern. Doch nicht nur das: Wer regelmäßig fastet, beschreibt übereinstimmend folgende Wirkungen: Der Geist wird wacher, die mentale Klarheit nimmt zu, man fühlt sich deutlich wohler, die Stimmung bessert sich merklich und mitunter kommen Fastende sogar in eine Stimmung voller Glück und Euphorie. Diese Wirkungen lassen sich heute aus neurobiologischer Sicht so erklären: Durch die veränderten Stoffwechselreaktionen im Gehirn können das Glückshormon Serotonin und andere stimmungsaufhellende Botenstoffe im Gehirn länger wirken. Die Folge: Die Stimmung hebt sich und ein Gefühl innerer Harmonie entsteht – ganz ohne Psychopharmaka.

Weniger Allergien durch Fasten?
Die Basis einer stabilen Gesundheit ist ein gut funktionierendes Immunsystem. Mit regelmäßigen Fastenzeiten sowie einer überwiegend basischen Ernährung kann man nicht nur eine geschwächte Abwehr aufpäppeln, sondern auch Überreaktionen des Immunsystems, z. B. Allergien, lindern. Viele Faster berichten, dass sie deutlich weniger Erkältungen und Lebensmittelunverträglichkeiten verloren hätten, seit sie regelmäßige Fastenkuren machten. Viele Heuschnupfen Geplagte haben spürbar weniger Beschwerden, manche werden ihre Pollenallergie sogar komplett los.
Die Erklärung liegt vermutlich tief in unserem Körper – im Darm. Genau hier ist im Wesentlichen unser Immunsystem zu Hause, denn in der Darmschleimhaut werden die meisten Immunzellen und Botenstoffe der Körperabwehr gebildet. Zu viel Zucker, Fleisch, Weizen, Alkohol, Fastfood und künstliche Zusatzstoffe, auch zu viel Stress und fehlende Regenerationsphasen können dem Darm zusetzen und auf drastische Weise die natürlichen Körperabwehr schwächen.
Eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse und Obst sowie regelmäßige Fastenzeiten zählen zu den wirkungsvollsten Gesundmachern für den Darm. Regenerationsphasen sind unerlässlich. Wer auf Essen verzichtet, gibt dem Darm die Möglichkeit, Pause zu machen und sich zu erholen. Bereits nach kurzer Zeit hat sich die Darmschleimhaut komplett erneuert.

Fazit:
Wenn Sie sich fitter, leistungsfähiger und energiegeladener fühlen möchten, essen Sie überwiegend basisch und holen Sie sich Ihre persönliche Goldmedaille mit einem ganzheitlichen Fastenwanderurlaub.

Über Susanne Kirstein
Susanne Kirstein ist Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und hat über 15 Jahre Erfahrung als Programmleiterin in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Fitness in verschiedenen Verlagen.
Sie ist ausgebildete Heilpraktikerin und arbeitet als klassische Homöopathin. Mit diesem Wissen hat sie ein ganzheitliches, homöopathisch begleitetes Fastenkonzept entwickelt und betreibt ihr eigenes Fastenzentrum im Bayerischen Wald. Täglich erfährt sie neu, welche faszinierende Wirkung eine gesunde und genussvolle Ernährung sowie ein stabiles Gleichgewicht zwischen Bewegung und Entschleunigung auf die Gesundheit haben. Außerdem ist sie mehrfache Buchautorin und arbeitet als Dozentin in der Ausbildung von Ernährungsberatern.

Weitere Informationen unter www.fastenzentrumkirstein.de.

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Das Fastenzentrum Kirstein bietet homöopathisch begleitetes Fastenwandern mit ganzheitlichem Ansatz. Der einwöchige Fastenurlaub im Naturschutzgebiet Bayerischer Wald hilft zu entschleunigen, zu entsäuern und die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

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