Führungskräfte im Entscheidungskonflikt

Ray Popoola erklärt wie Führungskräfte die Angst vor Veränderung überwinden und wirksam Entscheidungen treffen

Dem neuen, lukrativen Stellenangebot folgen oder doch lieber die alte Führungsposition behalten? Hat eine Führungskraft eine ansprechende Position, könnte ein möglicher Stellenwechsel zu einem echten Entscheidungskonflikt führen. „Veränderungen sind meist unvorhersehbar, selten planbar und können ungemütlich werden“, erklärt Ray Popoola.

Oft sei es hilfreich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Stellen gegenüber zu stellen. Doch selbst dies sei keine Garantie dafür, dass im Anschluss daran eine klare Entscheidung getroffen wird. Dieses Phänomen erlebe Ray Popoola häufig bei seiner Arbeit als Coach für Höchstleistung in Sport und Business.

„Wenn es um von extern aufgedrängte Veränderungen geht, empfiehlt sich ein genauerer Blick auf die eigenen Lebensmotive“, rät der Mentalcoach und bezieht sich dabei auf das von Steven Reiss konzipierte Reiss Motivation Profile®, welches jedem Menschen 16 Lebensmotive zuschreibt. Jene Motive können in ihrer Ausprägung stark oder schwach sein und sind naturgemäß bei jeder Person unterschiedlich. Popoola erläutert hierzu: „Sind die Lebensmotive und damit die intrinsische Motivation eines Coachees bekannt, dann wird auch die Handlungsebene deutlich. Intrinsische Motive sind für uns wie ein Treibstoff, der uns motiviert und tief in unserer DNA verankert ist. Häufig entstehen jedoch Entscheidungskonflikte zwischen Anforderungen und den persönlichen Motiven einer Person. Ein Vorankommen wird dann verhindert.“

Unter den 16 Lebensmotiven befindet sich beispielsweise der Motivator: Macht. „Menschen mit einer hohen Ausprägung ,Macht“ haben den Wunsch nach Einflussnahme, sind ehrgeizig, übernehmen gerne Verantwortung und sind willensstark“, so Popoola. Delegieren, Verantwortung übernehmen und Macht ausleben, fallen einer Person mit einer starken Ausprägung dieses Motivs situationsbedingt deutlich leichter. Ist das Motiv Macht gering ausgeprägt, so helfe es den eigenen Führungsstil dementsprechend den Motiven anzupassen. Ansonsten laufe die Führungskraft Gefahr sich den Anforderungen klassischer Führungsanforderungen krampfhaft anzupassen, was wiederum die eigene Höchstleistung verhindere. Resümierend fügt Popoola hinzu, dass das Ausleben einer Rolle, wie in diesem Fall der Führungsrolle, umso leichter falle, je besser die Motive auf die Handlungsanforderungen passen – und dann fallen auch Entscheidungen leichter.

Nähere Informationen zu Ray Popoola und zum Thema „Höchstleistung im Business“ finden Sie unter: https://raypopoola.com/hoechstleistung-im-business/

Leistungsdruck, Überforderung und die Angst vor dem alles entscheidenden Wettkampf – für jede Profisportlerin und jeden Profisportler eine echte Herausforderung. Ähnlich geht es im Business zu: Hohe Erwartungen von aussen und von sich selbst führen irgendwann zur Sinnfrage: „Wozu das alles?“ Ray Popoola bewahrt Sportlerinnen und Sportler sowie Businessentscheider vor der Kapitulation. Seine Mentalcoachings fördern die persönliche Weiterentwicklung und machen stark für zukünftige Herausforderungen in Sport und Business. Denn hier zählt nur eines: Höchstleistung.

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