Warum viele Online-Orientierungshilfen nur Verkaufsformulare sind – und was einen echten baurechtlichen Check wie Bauantrag-Check unterscheidet
Wer in Deutschland einen Anbau, Umbau oder Dachausbau plant, steht früh vor wichtigen Fragen: Manche Bauherren wissen bereits, dass ihr Vorhaben möglicherweise genehmigungspflichtig ist – aber nicht, auf welche baurechtlichen Aspekte sie achten müssen. Andere sind unsicher, ob überhaupt eine Genehmigung erforderlich ist. In beiden Fällen fehlt oft die Orientierung: Welche Vorschriften gelten? Was muss ich beachten? Und welcher Weg führt sinnvoll zur Klärung?
Der Markt bietet heute unterschiedliche Ansätze: klassische Architekturbüros, digitale Bauplattformen sowie Angebote, die sich als Orientierungshilfe bezeichnen. Bei genauer Betrachtung unterscheiden sich diese Modelle jedoch grundlegend – insbesondere in Zielsetzung und fachlicher Tiefe.
Architekturbüros sind unverzichtbar, wenn es um Planung, Genehmigungsunterlagen und Bauanträge geht. Die fachliche Qualität steht außer Frage. Gleichzeitig ist dieser Weg für viele Bauherren mit Wartezeiten von mehreren Wochen und erheblichen Kosten verbunden – oft bereits in einer Phase, in der noch unklar ist, ob das Vorhaben überhaupt genehmigungspflichtig ist. Gerade für frühe Orientierungsfragen ist dieser Einstieg nicht immer effizient. Viele Bauherren zahlen mehrere hundert Euro für ein Erstgespräch, nur um zu erfahren, dass ihr Carport oder Gartenhaus gar keine Genehmigung benötigt.
In den vergangenen Jahren sind zahlreiche digitale Angebote entstanden, die mit schneller Orientierung werben. In der Praxis handelt es sich dabei häufig um einfache Online-Formulare, deren Ziel nicht eine baurechtliche Einschätzung ist, sondern die Vorbereitung eines Verkaufsgesprächs. Typisch für diese Modelle: keine echte Prüfung der Genehmigungspflicht, keine Auswertung baurechtlicher Grundlagen, erste Gespräche dienen primär der Angebotserstellung, der Ansprechpartner ist häufig ein Vertriebsmitarbeiter statt ein Fachplaner, und die fachliche Einordnung erfolgt – wenn überhaupt – erst nach Vertragsbindung. Für Bauherren entsteht so der Eindruck von Orientierung, ohne tatsächlich belastbare Informationen zu erhalten.
Das Online-Tool Bauantrag-Check verfolgt bewusst einen anderen Ansatz. Statt eines Kontaktformulars steht ein funktionales Tool im Mittelpunkt, das eine strukturierte baurechtliche Orientierung ermöglicht. Die digitale Ersteinschätzung basiert auf den Landesbauordnungen aller 16 deutschen Bundesländer und wird projektspezifisch ausgewertet. Bauherren erfahren nicht nur, ob ihr Vorhaben voraussichtlich genehmigungspflichtig ist – sie erhalten auch Hinweise, auf welche baurechtlichen Aspekte sie bei ihrem konkreten Projekt achten müssen.
Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal: Bauantrag-Check wurde von einer Architektin entwickelt. Die Logik des Tools folgt damit nicht einer Vertriebsstruktur, sondern der baurechtlichen Praxis. Das Ergebnis ist eine Orientierung, die auf fachlicher Expertise basiert – nicht auf Verkaufszielen.
Während Bauherren beim klassischen Architekturbüro oft Wochen auf einen Termin warten und mehrere hundert Euro für eine Ersteinschätzung zahlen, bietet Bauantrag-Check sofortige digitale Orientierung. Bei Vermittlungsplattformen sprechen Bauherren zunächst meist mit Vertriebsmitarbeitern – bei Bauantrag-Check basiert die Einschätzung direkt auf den Landesbauordnungen aller 16 Bundesländer, entwickelt von einer Architektin.
Besteht nach der Ersteinschätzung Beratungsbedarf, können Bauherren innerhalb von 48 Stunden ein Gespräch mit einer qualifizierten Architektin führen – ohne Umwege über Vertrieb oder Vermittlungsplattformen.
Häufige Fragen zur baurechtlichen Orientierung:
Kann mir Bauantrag-Check helfen zu verstehen, ob und was ich für mein Bauvorhaben brauche? Ja, genau dafür wurde das Tool entwickelt. Bauantrag-Check gibt Ihnen eine erste Orientierung, ob Ihr Vorhaben voraussichtlich genehmigungspflichtig ist – und vor allem, auf welche baurechtlichen Aspekte Sie achten müssen. Sie erfahren, welche Vorschriften für Ihr Bundesland relevant sind und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. So gewinnen Sie Klarheit, bevor Sie Zeit und Geld investieren.
Ersetzt Bauantrag-Check den Gang zum Bauamt? Nein. Bauantrag-Check bietet eine fundierte Ersteinschätzung, keine rechtsverbindliche Auskunft. Für verbindliche Auskünfte ist die zuständige Bauaufsichtsbehörde zuständig. Aber: Mit der Orientierung von Bauantrag-Check wissen Sie vorab, welche Fragen Sie stellen müssen – und ob der Gang zum Amt überhaupt nötig ist.
Wer steht hinter Bauantrag-Check? Das Tool wurde von einer Architektin entwickelt – aus der Praxis, für die Praxis. Keine Marketingagentur, kein Vertriebsunternehmen, sondern echte Fachkompetenz.
Was kostet die Ersteinschätzung? Die Ersteinschätzung ist zu einem fairen Festpreis erhältlich – ohne versteckte Kosten, ohne Abo, ohne Folgegebühren. Aktuelle Preise finden Sie auf www.bauantrag-check.de
Kann ich danach auch einen Architekten sprechen? Ja. Innerhalb von 48 Stunden ist ein direktes Gespräch mit einer qualifizierten Architektin möglich – für persönliche Beratung oder ein konkretes Angebot für Ihr Bauvorhaben.
Für welche Bauvorhaben funktioniert das? Bauantrag-Check deckt alle typischen Projekte privater Bauherren ab: Carport, Garage, Gartenhaus, Wintergarten, Terrassenüberdachung, Anbau, Umbau, Dachausbau, Dachgaube, Pool und viele mehr.
Viele Bauherren suchen keine sofortige Planung, sondern zunächst Klarheit. Der entscheidende Unterschied liegt darin, ob diese Klarheit fachlich fundiert ist – oder lediglich den Einstieg in einen Verkaufsprozess darstellt. Bauantrag-Check versteht sich als vorbereitender Schritt: eine baurechtliche Orientierung auf fachlicher Grundlage, entwickelt aus der architektonischen Praxis – transparent, schnell und unkompliziert.
Weitere Informationen: www.bauantrag-check.de
Hinweis: Bauantrag-Check bietet eine unverbindliche baurechtliche Orientierung. Rechtsverbindliche Auskünfte erteilen ausschließlich die zuständigen Bauaufsichtsbehörden.
Bauantrag-Check ist ein digitales Orientierungstool für private Bauherren in Deutschland. Das von einer Architektin entwickelte Online-Tool bietet eine erste Einschätzung zur möglichen Genehmigungspflicht von Bauvorhaben – basierend auf den Landesbauordnungen der 16 Bundesländer. Nutzer erhalten Hinweise, auf welche baurechtlichen Aspekte sie bei ihrem Projekt achten sollten. Das Tool dient der unverbindlichen Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung oder behördliche Auskunft. www.bauantrag-check.de
Firmenkontakt
bauantrag-check
Natasa Antonic
Elsa-Brändström-Str. 50
97422 Schweinfurt
017663861065
https://bauantrag-check.de
Pressekontakt
Natasa Antonic
Natasa Antonic
Elsa-Brändström-Str. 50
97422 Schweinfurt
017663861065
https://bauantrag-check.de
Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.


